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Die Ghost-Watching-Scientists sind eine Interessengruppierung, welche sich der wissenschaftlichen Erforschung von Phänomenen wie Geistern, Poltergeistern, Kugelblitzen und dergleichen mehr widmet. Die Spannweite dieser Phänomene ist derart breit gefächert, dass die alleinige Beschreibung und Auflistung leicht ein Lexikon der Parawissenschaften ergeben könnte. Doch was ist Parapsychologie, und wie steht es mit ihrer Anwendbarkeit?

Klassisch versteht man unter Parapsychologie wortwörtlich was es bedeutet: Gegen-Psychologie. Damit ist gemeint, dass diese Wissenschaft sich zwar mit dem Geist, ebenso wie die Psychologie, befasst, dieser aber entgegen der Psychologie nicht intramentaler sondern entitärer Natur ist. Einfacher lässt sich es so formulieren: Parapsychologie ist die Wissenschaft, die sich mit Auslagerungen des Geistes, oder nicht mentaler Erscheinungen des Geistes befasst. Diese veraltete Definition, die bis zur offiziellen Aufhebung der Parapsychologie als Wissenschaft im Jahre 1974 in Deutschland galt, ist längst ungenügend.
Wir von den Ghost Watching Scientists zählen zu der Parapsychologie nicht nur alle mentalen, sondern auch alle physichen und kognitiven Phänomene. Durch das breite Spektrum dieses neu defnierten Aufgabengebietes, und damit der, teils gravierenden, Unterschiede zwischen den einzelnen Phänomenentypen ist jedoch eine grobe Gliederung der solchen erforderlich: Eingeteilt werden die Phänomene in die Bereiche der Phänomenologie, Kryptozoologie und der Präastronautik.

Der Bereich der Phänomenologie befasst sich mit Naturphänomenen, wie Kugelblitze (Formen leicht materialisierter Energie, welche durch sämtliches Material dringen kann und teilweise hochexplosiv ist), mit Geistern (siehe dazu Bild rechts: es zeigt die "Graue Lady" aus Raynham Hall.) und Übersinnlichen, worunter auch das Phänomen der Bilokalität oder der Hyloklastie zu zählen ist, mit der Transkommunikation, welche auch ein wissenschaftliches Werkzeug des Parapsychologen darstellt, sowie medizinischer Phänomene, welche sich in vielfältigen Weisen, wie z.B. Phantomschmerzen oder nicht verwesende Leichen, aufzeigen.

Der Bereich der Kryptozoologie umfasst ganz grob alle materiellen/biologischen Phänomene, also alle Dinge, denen man eine physische Hülle zuweist, wie Sukkuben, den Yeti und dergleichen mehr. Auf dem Bild links unten ist eine künstlerische Darstellung des Chupacabra ("Ziegensaugers") von Puerto Rico abgebildet, ein Wesen, welches seine Opfer, die meist Herdenvieh sind, mittels zweier Einstiche im Hals blutleer saugt.

Die Präastronautik, der wohl in der Wissenschaftswelt wohl meist gefürchtete Bereich, da in diesen Fakten vorliegen, die sich zwar leider ignorieren, jedoch nicht falsifizieren lassen und so die etablierte Wissenschaftsgemeinde und das von ihnen geschaffene Weltbild ins Wanken bringt. Bedauerlicher Weise sind nämlich die meisten Wissenschaftler nicht mehr die "nach der Wahrheit Suchenden" oder "Wissen Schaffenden", so wie sie erdacht waren, sondern vielmehr stoisch und borniert, voller Furcht, Irrtümer zuzugeben und damit die Welt bewusst in Unwissenheit zu lassen. Dies ist ein schwerer Vorwurf, doch es ist eine gerechtfertigte Demaskierung, denn wie sonst soll man den Umstand bezeichnen, dass abertausende von Berichten, hunderte von über hundertmal als wahr untersuchte Geisterphotografien, ohne ihnen auch nur ein Augenzwinkern der Beachtung zu schenken, ohne sie nur annährend zu überprüfen, als falsch abgetan werden? Das ist Unwissenschaft, denn es bedeutet Tatsachen abzulehnen, weil sie unangenehm sind, statt sich mit ihnen kritisch und wissenschaftlich auseinander zu setzen.
In Bereich der Präastronautik, der sich mit Aliens, Ufos und Merkmalen von extraterrestrichen Besuchen, wie Kornkreisen oder die Zeichnungen von Nazca, beschäftigt, steht die etablierte Wissenschaft vor unübersehbaren Tatsachen und ist sich leider nicht zu schade, dafür die dümmsten Erklärungen abzugeben, denen auf dieser Homepage separat eine eigene Seite gewidmet wird. Das ist zwar nicht parapsychologisch, jedoch überaus didaktisch und pädagogisch wertvoll, bedenkt man, dass eigentlich jeder seinen eigenen Sachverstand gebrauchen sollte.